Man nehme:
400 ml Reismilch
1 Eßl. Zuckerrübensirup
1 Würfel frische Hefe
500 gr. Dinkelvollkornmehl
ca. 100 gr. Dinkel oder Körnermischung
2 Eßl. Apfelessig
2 Teel. Salz
ca. 150 gr. Studentenfutter
2 Eßl. Rosinen
2 mittelgroße Äpfel (fest und säuerlich, z.B. Braeburn)
Die Reismilch leicht erwärmen und mit Hefe und Zuckerrübensirup verrühren, bis sich beides aufgelöst hat. Dinkel/Körnermischung fein mahlen und zusammen mit dem Dinkelvollkornmehl, Apfelessig und Salz zu der Reismilchhefesirupsuppe geben und verkneten. Das Studenfutter (mein Omniboy ist allergisch auf Haselnüsse, deswegen mischen wir selbst aus Paranüssen, Mandeln, Walnüssen, Cashew, Rosinen, Kürbiskernen und Cranberries) kurz zerhäckseln (nicht zwingend, aber so verteilt es sich besser im Teig) und zusammen mit den Rosinen (ja, ja...sind auch schon im Studentenfutter enthalten, aber ich mag halt gerne noch eine Extraportion) dem Teig zugeben. Äpfel reiben und ebenfalls mit dem Teig verkneten. Eine Kastenform ausfetten, mit Nüssen oder Paniermehl ausstreuen (hierzu nehme ich eine gute Handvoll extra fein gehäckseltes Studenfutter), Teig einfüllen, nach Geschmack mit Nüssen oder Rosinen bestreuen (ich nehme...wen wundert's....gehäckseltes Studenfutter), in den kalten Ofen stellen, selbigen auf 200 Grad schalten und ca. 1 Stunde backen. Auskühlen lassen, in Scheiben schneiden, Schuhe schnüren, loswandern.

Das Brot bleibt durch die Äpfel so saftig, das es ohne Belag oder Aufstrich auskommt - wird von mir aber dennoch gerne mit Mandel- oder Haselnuss-Mus bestrichen.
(Das Foto zeigt den kümmerlichen Rest, der von der gestrigen Rheinsteig-Tour mit Frau Blumenmond und dem Hasen übriggeblieben ist).

