Donnerstag, 18. März 2010

Verbrauchertip des Tages

Bald ist Ostern - na, was liegt bei euch denn so im Osterkörbchen?

Klick mich!: Kitkat - Süßes mit bitterem Beigeschmack

Kommentare:

  1. Delicious. *kotz*

    Und ich möchte meine omnovore Stimme bitte 1 1/2-fach gezählt haben. ;-)

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  2. Puh, hoffentlich war das gestern nicht von Nestlé, was ich da gegessen hab. Da geh ich einmal in nen konventionellen Supermarkt und jetzt ist mir schlecht.

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  3. Palmöl wird ja nicht nur von Nestle verwendet, sondern ist in ziemlich vielen Produkten auch vieler anderer Firmen enthalten. Und soweit ich weiß, ist der Anbau von Palmölpflanzen fast immer mit Urwaldrodungen und Zerstörungen von Lebensräumen verbunden. Nestle ist natürlich kein Unschuldslamm aber ich hätte mich gefreut, wenn der Spot etwas umfassender bzw. ausgewogener gewesen wäre. Andererseits wird das Thema mit einer solchen "Schocktaktik" vielleicht besser an den Mann. bzw an die breite masse gebracht.

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  4. Es gibt einige Firmen, die damit werben, das ihr Palmöl aus "nachhaltigem Anbau" stammt...klingt prima, aber auch auf den Flächen wo jetzt "nachhaltig" angebaut werden kann, lebten einst Naturvölker.
    Palmöl generell ist ein schwieriges Thema und ich merke immer wieder, wie schwierig es ist, dieses Öl zu vermeiden.

    Nestlé arbeitete allerdings als eine der letzten Konzerne mit dem umstrittenen Palmöl-Lieferanten Sinar Mas zusammen, der in Verdacht steht, die Flächen illegal zu roden und die Eingeborenen teilweise gewaltsam "umzusiedeln" bzw. um ihr Land zu betrügen. Wie ich aber eben gelesen habe, hat Nestlé seine Zusammenarbeit mit Sinar Mars aufgrund dieses Greenpeace-Spots und dem Druck der Verbraucher gekündigt. Na immerhin ;)

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  5. Danke für die Infos. Ja, mit dem Palmöl hast Du Recht. Ich habe auch mal versucht, herauszufinden, was "nachhaltig" in dem Zusammenhang eigentlich bedeutet, aber ohne Erfolg. Insofern finde ich es schade, dass das Öl auch in Bioprodukten zu finden ist.

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  6. Das wußte ich nicht.
    Palmfett ist in der Hauswirtschaft das Mittel schlechthin, um Kuchenglasur stabilität und Glanz zu verschaffe; wegen neutralen Geschmackes sehr beliebt zum Frittieren und Braten, kein anderes Öl ist so stabil bei hohem Siedepunkt.
    Das war bisher mein Fachwissen.
    Was gibt es an Alternativen???

    Und welcher Schokoladenhersteller verzichtet dsarauf?

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  7. Palmöl ist ein schwieriges Thema, und es is nicht einfach, es zu meiden. Es wird sogar in Bioprodukten benutzt.
    Im Osterkörbchen liegte bei uns ein köstliches veganes Menü :-)

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