..."und das vierte Pferd hieß Pestilenz".....irgendwie finde ich den Namen Pesto ja immer etwas schaurig, aber nun - so heißt das Zoich eben. Solange es keine Frösche regnet will ich ja mal nicht meckern.Für ein lecker-würziges, apoykalypsefreies Haselnusspesto braucht es
200 gr. Haselnüsse
20 gr. Sesam
2-3 Knoblauchzehen
(für Knobi-Fans bis zu 4 Zehen, danach wirds happig)
1 Eßl frischer Thymian
1 gestr. Teel. Salz
15-20 gr. Würzhefeflocken
Pfeffer nach Geschmack
ca. 200 ml Olivenöl
Die Haselnüsse grob zerkleinern und zusammen mit dem Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten. Abkühlen lassen und zusammen mit den anderen Zutaten und dem Öl in einen Zerkleinerer geben oder mit dem Zauberstab einer feinen Masse pürieren. In Gläser füllen, mit etwas Olivenöl bedecken und einen Tag durchziehen lassen.
Und dann?
Auf geröstete Ciabattascheiben streichen und als Antipasti servieren.
Zwieben, Zucchini und Tomaten dünsten, mit Nudeln und einem Eßl. Pesto verrühren.
Zusammen mit Räuchertofu und getrockneten Tomaten auf die Stulle packen.
Als würzige Basis auf Pizzateig streichen.
Mit etwas Hafersahne und gedünsteten Zwiebeln zu einer Sauce verrühren.
Lecker finden!
Was man halt so macht mit Pesto.


