Mittwoch, 16. Januar 2013

Donnerstag, 10. Januar 2013

"Quattro-Pomodori-Sugo"...oder - Nudeln mit Sosse

Mit entsprechender Zeit und Muße im Nacken habe ich durchaus hin und wieder mal ein Herz für Chi-Chi in den heimischen Kochpötten und  ein "Orangenglasiertes Tempeh an Risotto Melanche du Champignonragout in Weißweinschaum und Kerbel-Pesto, balanciert auf Wildgemüsejulienne mit karamellisierten Pecannüssen blablabla" ist echt 'ne Super-Sache - aber oft schreien Zeitplan und Magen schlicht und einfach nach schnöden Nudeln mit Soße. Bäm! 

Meine Lieblingstomatensoßefüraufnudelndrauf hat zwei Vorteile: Sie ist so superschnell gemacht und so simpel, dass ich mich fast schon geniere, dafür überhaupt eine Anleitung zu publizieren, aber...naja, nur fast. Ich bin ja vor nix fies. Zweiter Pluspunkt: Sie trifft auch den Geschmack meines Herzmannes, der mit Tofu, Gemüse und dem "ganzen veganen Scheiss da" nicht immer hinter dem Ofen hervorzulocken ist. Vorsichtig ausgedrückt.

Zur Zubereitung braucht man - oh Wunder! - Tomaten. Und zwar in 4 verschiedenen Variationen...Tomatenmark, Dosentomaten, getrocknete Tomaten und frische. Wer aus Sorge um sein Political-Correctness-Karma zu dieser Jahreszeit keine frischen Tomaten verwenden möchte (was ich im Grunde ja befürworte..aber mein Karma ist eh schon im Eimer, da kommt's darauf jetzt auch nicht mehr an) nimmt einfach die doppelte Menge Dosentomaten. 

Man sollte also folgendes zur Hand haben:
2 rote Zwiebeln (mittelgroß)
Öl zum Anbraten 
2 Eßl. Tomatenmark
1 Dose Tomaten (400 gr.)
200 gr. getrocknete Tomaten (nach Möglichkeit die in Öl und Kräutern eingelegten)
200 gr. frische Tomaten 
1 Eßl. Cashewmus (50 gr.)
400 ml. Wasser *)
   
Gewürze nach Geschmack: Salz, schwarzer Pfeffer, Chayennepfeffer und Zimt
 
Die Zwiebeln würfeln und in einem Topf mit Öl (Rapsöl mit Buttergeschmack, man kann ja nicht oft genug erwähnen wie lecker das ist!) anbraten, bis sie glasig werden. Das Tomatenmark zugeben und kurz mitbrutzeln. 

Die Dosen-/frischen-/getrockneten Tomaten zusammen mit dem Cashewmus und dem Wasser in einen leistungsfähigen Mixer (wie z.B. Mr. Vitamix) geben, einmal auf volle Dröhnung stellen und zu einer sämig-zartroten Brühe vermixen (ca. 1 Minute rödeln lassen, bei weniger starken Mixern dauert's wohl länger. Im Notfall sollte es auch ein schnöder Pürierstab tun). Die Tomatenmischung zu den angebratenen Tomatenmarkzwiebeln in den Topf geben, verrühren und mit Pfeffer, Salz, Chayenne-Pfeffer und einer Prise Zimt (wer mag) abschmecken. Unter Rühren so lange blubbern lassen, bis der Sugo ein bißchen andickt und das war's dann eigentlich schon. 

Jetzt nur noch Nudeln nach Packungsanweisung kochen und schon kann die Miracoli-Mutti den spielenden Frederiiiiico zum Essen rufen. Mit ein bißchen Basilikum oder Oregano könnte man ggf. noch ein bißchen Chi-Chi auf den Teller bringen, aber im Grunde ist das unnötig. Sind ja bloss Nudeln mit Sosse.

Und da ich ja immer wieder vergesse, dass ich keine mehrköpfige Familie zu verköstigen habe, ist die Menge natürlich für mich und den Herzmann deutlich überdimensioniert. Ich schätze, je nach Soßendichte auf den Tellern ergibt das Ganze ca. 6 Portionen. Der Sugo lässt sich aber auch portionsweise einfrieren (und auftauen! Wunderwerk der Küchenkunst!) oder ergibt mit einer Reis-Einlage, ein wenig Gemüsebrühe zum Verdünnen und einem Sahnehäubchen eine leckere Tomatensuppe.  

Knoblauch, Chilischoten, Oregano oder sonstiges Kräutergedöns passt natürlich in jede Tomatensoße, also auch in diese. Darf man also gerne tun.  

*) - Frollein Holles Küchentip: 400 ml. Wasser sind genau die Menge, die in die leere Tomatendose passt, man muss also keinen weiteren Meßbecher einschmuddeln. Und wenn man nur die Hälfte es Wassers mit in den Mixer gibt, kann man mit der anderen Hälfte hinterher den Mixbehälter ausspülen und kein Tomatenfitzelchen geht verloren. Na, was wäre die Welt ohne meine Weisheit? Genau. Nix.

Samstag, 22. Dezember 2012

Das leckerste Bananenbrot des Veganuniversums! Ungelogen.

Wenn man ein Rezept für ein veganes Bananenbrot ins Netz stellt, ist das so ein bißchen wie Steinmännchen-Bauen auf dem Jakobsweg hinter Navarrette. Obwohl sich in diesem berühmten Tal die kleinen Steinhaufen schon bis ans Ende des Horizonts erstrecken, kann wohl kaum ein Wandersmann vorbeipilgern ohne nicht auch seine eigene Gesteinsformation zu basteln. Und obwohl sämtliche Veganblogs vor Bananenbrot-Rezepten überlaufen, kommt trotzdem nun heute auch noch mein Bananenbrot-Steinmännchen dazu. 

Die Frage nach dem "Warum" ist in dem Fall leicht beantwortet: Weil es das BESTE Bananenbrotrezept auf der ganzen Welt ist. Und das Leckerste. Von allen. Ich schwöre. 

Bananenbrot ist eine grossartige Endlösung für überreife Bananen, die kurz vor dem Gammel-Exitus stehen und es bleibt lange saftig und frisch. Mit ein wenig Erdnussbutter bestrichen ist es ein toller Vor-Lauftraining-Snack und mit Schokoladencreme und Bananenscheiben belegt eine schnellwirksame Medizin für akute PMS-Notfälle. 


Kurzum: Bananenbrot rockt! Und meins ganz besonders. Zum Teufel mit der falschen Bescheidenheit.

Zutaten:
250 gr. Dinkelvollkornmehl
3 Teel. Weinsteinbackpulver

1/2 Teel. Salz
1 Teel. Zimt
60 gr. Erdmandelmehl (bekommt man im Bioladen oder Reformhaus und steckt voller Ballaststoffe und Mineralien)
80 gr. Rohrohrzucker

100 gr. geröstete (ungesalzene) Erdnüsse, grob gehackt
(Edit 10.01.13: Mittlerweile finde ich 100 gr. geröstete Mandeln irgendwie leckerer, meine Erdnussphase ist wohl vorbei. Und dann noch 2 Hände voll Cranberries mit in den Teig rühren und alles ist fein!)


120 ml. Pflanzenmilch 
100 ml. Rapsöl (ich schwöre ja nach wie vor auf das grandiose Rapsöl mit Buttergeschmack von der Teutoburger Ölmühle...und nein, ich werde für diese Werbung nicht bezahlt)

4 Gothicbananen (aka "schon ziemlich angeschwärzt mit Tendenz zur Überreife")

Und los geht's:

Backofen (Ober- und Unterhitze) auf 175 Grad vorheizen. 

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen und mit Pflanzenöl und -milch vermixen, dann die Nüsse unterrühren. Die Bananen pellen, pürieren und gut mit dem Teig verrühren. 

Eine 26 cm-Kastenform ausfetten, mit Erdmandelmehl oder Semmelbröseln ausstreuen und für 50 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Dann den Ofen ausschalten und das Backwerk noch 10 Minuten im Ofen ruhen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Anschneiden, reinbeissen, glücklich sein ;)

Und noch ein paar Hinweise:
Wer keinen Bioladen in erreichbarer Nähe hat und kein Erdmandelmehl bekommen kann, ist mit gemahlenen Mandeln auch ganz gut bedient. Wer keine Erdnüsse mag oder verträgt, kann auch Wal- oder Haselnüsse oder Mandeln ins Brot werfen. Ein vorheriges Rösten der Nüsse ist zwar nicht zwingend erforderlich, verbessert den Geschmack des Brotes meines Erachtens nach aber immens. 

Wenn man die Erdnuss-Schalen in kleine Portiönchen teilt und in Zeitungspapier wickelt, erhält man sehr wirksame Kamin-Anzünder. Wenn man jedoch fertig geschälte und gesalzene Snack-Nüsse verwendet, sollte man ein bißchen weniger Salz in den Teig geben und die Plastikverpackung der Nüsse hingegen nicht als Kaminanzünder verwenden. Macht nämlich fiese Dämpfe und stinkt bestialisch.

Für einen "kontrollierten Aufriss" wird das Brot nach 10 Min. Backzeit mit einem Messer der Länge nach eingeschnitten. Kann man machen, muss man aber nicht. 

Und da jeder Backofen seinen eigenen Charakter hat, sollte man zur Sicherheit eine Stäbchenprobe machen, bevor man das Brot aus dem Ofen zieht.  

Aus dem Teig kann man natürlich auch Muffins backen und selbige im Anschluss mit Zartbitterkuvertürte überziehen. Dann verringert sich selbstverständlich die Backzeit entsprechend. 

Aber wem sag' ich das. Wisst ihr vermutlich alles selbst.

Samstag, 7. April 2012

Erdnussgemüse

Wenn der Inhalt der Kochpötte in der herbivoria!-Küche allzu gemüselastig ist, rümpft der Herr des Hauses öfter mal pikiert die Nase und nuschelt sowas wie "Damachischmirlieber 'ne Tiefkühlpizza!" - grundsätzlich kein Problem, der Herzmann ist schon groß und darf essen, was er will. Aber zumindest hin und wieder finde ich es doch ganz gemütlich, wenn unser beider Teller mit den gleichen Speisen beladen sind und das funktioniert entweder ganz einfach mit schnöden "Nudeln mit Soße" (die gehen immer) oder wenn man der Pflanzenkost durch Nusskontamination ihren Schrecken nimmt. Denn Nüsse mag der Herzmann noch lieber als Nudeln, damit lässt sich sogar "Iiiiih!"-Gemüse ertragen.

Die Zubereitung einer fixen Erdnussgemüsepfanne ist so simpel, dass es dazu eigentlich weder Rezept noch Anleitung braucht, trotzdem:

Zutaten:
2 kleine Zucchini
2 mittelgroße Möhren
2 rote Spitzpaprika
1 Eßl. Kokosöl
Salz, Cayennepfeffer, Kreuzkümmel, Curry
geröstete Erdnüsse (ca. 70 gr. wenn man Nüsse ganz ok findet und ca. 100 gr. wenn man total drauf abfährt)

Das Gemüse putzen, die Möhren schälen und alles nach Gusto in Stifte, Scheiben oder Herzform schneiden. Das Kokosöl im Wok erhitzen, zuerst die Möhren anbraten und ein klitzekleines bißchen schmurgeln, dann das restl. Gemüse zugeben und so lange unter Rühren braten, bis es bissfest-gar ist. Mit Salz, Cayennepfeffer (gerne reichlich, wenn man's scharf mag), Kreuzkümmel und Curry abschmecken, die Erdnüsse zugeben, unterrühren, einen klitzekleines Augenblick mit erhitzen lassen und fertig.

Dazu passt und schmeckt Couscous:


160 gr. Couscous
260 ml. kochendes Wasser
1 halber Teel. Salz
1 Prise Zimt
etwas Öl nach Geschmack

Den/das Couscous mit Salz und Zimt in einem Topf verrühren, mit dem kochendenWasser übergießen und zugedeckt ca. 7-8 Minuten ziehen lassen, danach mit einer Gabel auflockern, ein wenig Öl zugeben und nochmal kurz auf dem Herd erhitzen. Ebenfalls - fertig.

Samstag, 31. März 2012

Linsenbolognese



Die Linsenbolognse ist umgezogen und wohnt jetzt hier:
http://danielamohr.com/mohrblog/2014/09/16/linsenbolognese/

Sonntag, 18. März 2012

Zitrustorte mit Beerenhaube

Verehrte Damen und Herren Süßschnabel, ich freue mich ganz besonders, Ihnen heute endlich, endlich diese leckere erfrischende Zitronen-Beeren-Torte präsentieren zu können, denn - das wollte ich eigentlich schon im vergangenen Jahr tun. Der Kuchen schmeckt zwar (wie heute) ganz prima mit TK-Waldbeeren, aber erst frische Erd-/Him- oder Johannisbeeren machen ihn perfekt. Als dann aber im letzten Jahr die Beeren reif waren, war plötzlich die Soyatoo weg...und in meiner Backstube war nix mehr wie vorher. Sämtliche Versuche mit irgendwelchen anderen Produkten wie der CreaSoy oder irgendwelchen selbstkreierten "Pflanzensahnen" endeten nicht wirklich zufriedenstellend, also war ich irgendwann bockig und hab' beschlossen, diese dämliche Torte NIE! WIEDER! zu machen. Und meine Rezepte NIE! WIEDER! von einem einzigen Produkt einer speziellen Firma abhängig zu machen. Never ever again, nämlich.

Aber - man ahnt es schon - vor ein paar Wochen war dann plötzlich die Soyatoo wieder da und...ähem...naja, ich habe direkt aus Tofutown ein Probierpaket zum Testen bekommen und...naja, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, hier ist sie halt, die Torte. Endlich.

Der Tortenboden besteht aus dem gleichen Teig wie die Sauermachtlustig-Muffins - and here we go:

270 gr. Weizenmehl Type 550
100g Rohrohrzucker
1EL Sojamehl
10 gr. Weinsteinbackpulver
250ml Pflanzenmilch
(bei mir war's diesmal Sojadrink – aber sonst auch gerne Dinkelmilch)
75ml Alba-Öl
(oder anderes geschmacksneutrales Öl)
1 Fläschchen Zitronenaroma


Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und gründlichen mischen. Die Pflanzenmilch mit dem Öl und dem Zitronenaroma verrühren, zu der Mehl-Zuckermischung geben und mit dem Handmixer gut verrühren. In eine gefettete 26 cm-Springform geben, glattstreichen und 20 Minuten backen (da jeder Backofen anders ist - Stäbchenprobe nicht vergessen!), danach noch 5 Minuten im ausgeschalteten Backofen lassen. Vorsichtig aus der Form lösen und auf ein Gitter legen, bis der Tortenboden vollständig ausgekühlt ist.

Dann den Boden auf einen großen Teller plazieren, einen Tortenring drumschnallen - es gibt Zitruscreme, Baby! 

Dazu braucht es:
500 gr. Soja-Naturjoghurt (der ein paar Stunden lang auf einem mit Küchentuch ausgeschlagenem Sieb abgetropft sein sollte - wer es detaillierter braucht, klickt hier!)
2 Zitronen
etwas Wasser oder Orangensaft
1 Tütchen Agartine
100 gr.
Rohrzucker

1 Packung Soyatoo (gut gekühlt - sollte vorher mindestens 4-5 Stunden im Kühlschrank gehaust haben)
1 Tütchen Sahnesteif

Soyatoo und Sahnesteif in eine Rührschüssel geben und ein paar Minuten mit dem Handmixer fest aufschlagen. Bis zur weiteren Verwendung im Kühlschrank einquartieren.

Die Zitronen auspressen und den Zitronensaft mit Wasser oder Orangensaft "auffüllen" bis insgesamt 200 ml. erreicht sind und in einen Topf geben. 1 Tütchen Agartine (gibt's im Supermarkt, ist ein pflanzliches Geliermittel) und 100 gr. Rohrzucker in den Saft rieseln lassen , unter gründlichem Rühren auf dem Herd aufkochen lassen und ca. 2 Minuten kochen.
Die Agartine/Saft-Mischung kurz ausdampfen lassen und vorsichtig unter den abgetropfen Joghurt rühren. Nicht erschrecken - das Ganze wird ziemlich flüssig, das macht aber nüschte. Die Joghurtmischung noch ein wenig abkühlen lassen (lauwarm), dann die die Soyatoo zugeben, gut verrühren, die Creme auf den Tortenboden gießen, gut glattstreichen und über Nacht (oder mehrere Stunden) im Kühlschrank parken.

Als fruchtige Tortenhaube sind natürlich frische Beeren einfach unschlagbar lecker - aber wir haben nun mal erst März, die Beerensaison liegt noch in weiter Ferne und ich will nicht schon wieder eine Anzeige bei der Ökopolizei riskieren - also gibt es heute eine TK-Beerenmischung on top (= "oben druff"):

400 gr. TK-Beerenmischung auf ein Sieb geben, und über Nacht (günstigerweise in ebenjener Nacht, in der die bezitruscremte Torte im Kühlschrank ruht) auftauen lassen und den Saft auffangen.
1 Tütchen Tortenguß, klar
1-2 Eßl. Rohrzucker,
je nachdem wie süß man es mag
Waldbeerensaft oder Wasser

Den aufgefangenen Saft der Beerenmischung mit Wasser oder Saft nach Geschmack auf 250 ml. auffüllen und in einem Topf mit dem Zucker und dem Tortenguß glattrühren. Kurz aufkochen lassen (Rühren nicht vergessen, das gibt sonst fiese Glibberklümpchen). Die Beerenmischung auf dem Kuchen ausbreiten und den heißen Tortenguß  mit einem Eßlöffel zügig darüber verteilen. Erneut in den Kühlschrank stellen, bis der Tortenguß schnittfest geworden ist. Zum Anschneiden lässt man am besten noch den Tortenring drumherum für mehr "Stabilität" - die Zitruscreme wird nicht bomben- und schnittfest, sondern bleibt schön fluffig, da können Beerenhaube und Creme beim allzu beherzten Anschneiden flott auseinanderrutschen. Wer's fester haben möchte, nimmt am besten einfach ein wenig mehr Agartine.

Und just in diesem Augenblick hat's an der Tür geklingelt - der Sonntagsnachmittagskaffeebesuch ist da. Mögen die Tortenspiele beginnen!

(mit Dank und Gruss an die Jungs und Mädels aus Tofutown!)

Dienstag, 13. März 2012