Samstag, 9. Juli 2011

Choco-Rohco-Creme

Für alle, die angesichts der Avocado in der Zutatenlisten angewidert die Nase rümpfen – überwindet euch und probiert einfach mal. Bisher war jeder Testesser ziemlich überrascht bis begeistert über den Geschmack dieser ungewöhnlichen Creme. Und sie ist wie immer to!-tal! simpel aus einer Handvoll Zutaten zusammengehext.

Zutaten
1 Banane, vollreif
2 Avocado, vollreif
3 Eßl. Kakaopulver
3-4 Datteln
2 Teel. Agavendicksaft

Die Zubereitung ist denkbar einfach – man entkleidet die Banane und die Avocados, schneidet sie grob in Stücke und schmeisst sie zusammen mit den Datteln in eine Schüssel. Dann rückt man ihnen beherzt mit dem Pürierstab zu Leibe, gibt den Kakao und den Agavendicksaft hinzu und püriert so lange, bis eine homogene Creme entstanden ist. Wenn die Banane reif genug ist, benötigt man unter Umständen gar keinen Agavendicksaft...wenn nicht (und wenn man es gerne sehr süß mag) kann man natürlich auch mehr zugeben.

Die fertige Creme lässt sich optisch und geschmacklich noch ein wenig aufhübschen, wenn man sie mit frischem Obst schichtet. Ich habe 1 Birne geschält und gewürfelt, ein paar Mandeln gehackt und das Ganze als süßes Fundament für unsere Schokocreme in ein Glas gegeben. Frische Erd- oder Himbeeren passen auch ganz hervorragend.

(Dieses Rezept samt Foto steht auch in der aktuellen Ausgabe von Kochen ohne Knochen - falls es jemandem bekannt vorkommen sollte. Alles ok, alles von mir. Im Heft findet man auch noch ein tolles Rezept für rohes Früchtebrot und eine tropische Rohkost-Torte.)

Mittwoch, 6. Juli 2011

Gemüsagne


Wer schon als Kind von dem Spruch "Mit Essen spielt man nicht" genervt war, dürfte sich in der Rohkostküche ein Loch in den Bauch freuen, denn hier wird gespielt bis die Schwarte kracht.
Ich hab' noch niemals so toll dekoriertes und angerichtetes Essen gesehen wie in den Rawfood-Restaurants in den USA....jeder Teller ein kleines Kunstwerk, um jedes kleinste Scheibchen Tomate wird nochmal ein Zucchinischnitz gewickelt, überall noch ein Sträußchen Kräuter und es wird gebaut, gebastelt und getürmt. Wenn es stimmt, dass das Auge mitisst, dann waren meine Augen zu dieser Zeit vollgefressene Fettwänste.

In der eigenen Küche bin ich nicht immer eine Freundin von Chi-Chi und Firlefanz, meistens muss es schnell und praktisch zugehen. Aber diese Gemüse-Lasagne ist schneller gemacht als ihr gekochtes Pendant und man spart zudem noch Strom. 100% gegenüber der gekochten Variante, um genau zu sein. Letzten Endes ist sie zwar nix weiter als ein simpler Gemüsesalat, sieht aber viel besser aus.

Man braucht bloss 1 Zucchini, 1 Tomate,
eine handvoll frischer Champignons, ein paar Löffel Tomacado und Würznüsse - und ungefähr 5 Minuten Zeit. Das passt.

Einfach die Zucchini mit einem Sparschäler in dünne Scheiben schneiden, auf einem Teller eine Lage "Zucchiniblätter" auslegen, eine Lage Champignon- und eine Lage Tomatenscheiben auflegen, mit Tomacado bestreichen, Würznüsse drüberstreuen und mit der nächsten Lage Zucchiniblätter abdecken. So hoch stapeln, wie man Lust und Hunger hat, mit einer Lage Würznüsse abschließen und sich selbst kredenzen.

Wer mag, kann natürlich auch noch frische Spinatblätter, geriebene Möhren oder Paprika zwischen die Zucchini packen, und statt Tomacado (oder zusätzlich) rohen Cashewkäse mit einschichten.

Sonntag, 3. Juli 2011

Schoko-Ecken auf Nussboden

Diese kleinen Schokoschweinereien sind eine Abwandung dieses Rezeptes (hinter andersfarbigen Worten verbirgt sich übrigens immer ein Link. Ich sach's ja nur...) - allerdings mit ungebackenem Boden und ohne Schwips und eher als Praliné angedacht.

Zutaten für den Nuss-Boden:
1 Tasse (normale Kaffeetassen-Größe, ich glaube die fassen so ca. 200 ml) Walnüsse
1 Tasse Mandeln
1 Tasse Macadamia-Nüsse
1 Tasse grob gehackter Datteln (am besten "saftige" Sorten wie die Medjool)
1 halbe Banane

Zuerst die Nüsse in der Küchenmaschine (Hackmesser) zerkleinern, dann die Datteln und die Banane zugeben und rödeln lassen, bis die Masse leicht klebt und formbar wird. Ob und wie das erfolgt, hängt auch immer ein wenig von den Datteln ab, die man verwendet...und von der Größe und Reife der Banane. Falls die Masse also zu trocken bleibt, noch ein paar Datteln zugeben oder ein weiteres Stückchen Banane.

Frischfolie auf ein Schneidbrett legen, einen eckigen Backrahmen auf ca. 29 x 22 cm einrichten, auf das Brett stellen und die Nussmasse auf den Boden drücken. Die ganze Vorrichtung für möglichst 6-8 Stunden im Kühlschrank parken.

(Hier eine kleine Anmerkung - manchmal bekomme ich lustig-merkwürdige Zuschriften zu meinen Rezepten, und da ich in diesem Fall ja schon förmlich das "Oh je, ich habe aber keinen rechteckigen Backrahmen, Hilfe! Was soll ich nur tun?!" in der Datenleitung riechen kann, möchte ich direkt an dieser Stelle einwerfen: Wer keinen Backrahmen besitzt, nimmt einfach eine beliebige viereckige Auflauf- oder Brownieform und drückt die Nussmasse in den Boden.
"Hilfe, ich habe aber keine...!"
Ok...oder eine normale runde Springform geht auch - oder was auch immer. Irgendwas eben.)


Für die Schokohaube:

90 gr. Margarine
100 gr. Hafersahne
400 gr. Zartbitterkuvertüre oder Blockschokolade
1 Eßl. Kokosöl
Kakaopulver zum Bestäuben


Margarine und Sahne im Kochtopf erhitzen, bis die Margarine sich aufgelöst hat. Kuvertüre hacken und zusammen mit dem Kokosöl einrühren, bis sich eine homogene Masse gebildet hat. Schokomasse auf den Nussboden geben und für mindestens 2 Stund kühl stellen.

Das Backrechtecksteil entfernen, die Platte mit Kakaopulver bestäuben, in quadratische Stücke (Größe nach Belieben - die Teile sind ziemlich mächtig, daher nicht zu groß) schneiden, eventuell in kleine Pralinenförmchen setzen und...auffuttern.
Link

Samstag, 2. Juli 2011

Heute bleibt die Küche kalt...


Wenn man so wie ich gelegentlich mittlere bis starke Verhaltensoriginalitäten aufweist, hat das den Vorteil, dass sich die Mitmenschen über nichts mehr wundern. Man kann sagen, essen und anziehen was man möchte und wird dabei nunmehr mit einem leichten Kopfschütteln und "Ach, datt Frollein Holle hat wieder 'nen neuen Spleen. Am besten einfach nicht beachten, dann geht es am schnellsten vorbei.." bedacht. Praktisch.

Falls sich nun aber trotzdem jemand darüber wundert, dass in den letzten Tagen das rohe Gemüse in meinem Blog überhand nimmt, dem sei erklärt - Frollein Holle wandelt derzeit auf den Pfaden der Rawfood-Bewegung und hat den Herd vorerst abgeschaltet.

"Rohkost"... bei dem Wort drängen sich dem inneren Augen Bilder von hageren Hippies auf, die mit freudloser Miene an Möhrenstiften und Kohlrabischeiben kauen und den ganzen Tag laut pupsend durch die Botanik schlurfen. Klingt nicht nach Spass und auch nicht nach "lecker".

Bei der "Rohkostlehre" (oder wie immer man das nennen möchte) geht man davon aus, dass das Erhitzen von Lebensmitteln über 42 Grad (eine ziemlich präzise Hausnummer wie ich finde) zerstöre sämtliche Vitamine und verdauungsfördernde Enzyme der Nahrung...und schlimmer noch, Kochen, Backen und Braten produziere Karzinogene und mache das Essen dadurch zu Gift.
Gift.
Das ist ja mal 'ne Ansage.
(Falls sich die Ironie nicht deutlich herausliest..."Gift" halte ich für Schwachsinn. Aber so richtig.)

In den USA und so langsam auch in Deutschland gibt's schon eine ziemlich aktive Rawfood-Bewegung, die teilweise ziemlich bizarre Züge annimmt. Da hüpfen sonnenbankgebräunte und blondierte Leitfiguren wie Markus Rothkranz in Las Vegas in vollen Hallen auf der Bühne herum und verkünden den zahlenden Gästen unter Zuhilfenahme von irre Licht- und Soundeffekten, dass Kochkost dafür sorgt, dass sie allesamt an allen erdenklichen schrecklichen Krankheiten dahinsiechen werden bis hin zum "Auseinanderfallen der Körperzellen" und sonstigen Szenarien. Aber zum Glück gibt's ja die gute, natürliche Rohkost, die uns alle heilen kann. Vor Krebs, Diabetes, Migräne, allen möglichen Zivilisationskrankheiten...und mehr noch, Alterungsprozesse werden nicht nur gestoppt, sondern bereits ergraute Haare bekommen ihre alte Farbe zurück und Falten verschwinden.
(Wer es schafft, sich den ganzen Trailer von "GoRawNow" anzugucken, bekommt vielleicht einen Eindruck der Gruseligkeit des Ganzen...)

Das dieser Firlefanz ungeöffnet unter "Tinnef" (rheinl. für "dummes Zeug, Unsinn") abgelegt werden darf, versteht sich von selbst.

Aber es gibt viele Theorien und Aspekte der Rohkost, die mich eben neugierig gemacht haben und der Besuch der gigantisch leckeren Restaurants in den USA hat natürlich auch deutlich zu einer Verbesserung des Images von rohem Essen in meiner Hirnstube beigetragen. Nachdem ich wieder in Germanien gelandet bin, habe ich erstmal den Rohkostanteil in meiner Futterbox erhöht, viel gelesen und im Netz gestöbert, viel auspobiert und bin jetzt seit ein paar Tagen bei 100% Rohfutter. Es gibt jede Menge Obst und Gemüse, Salat, Nüsse und natürlich die guten Grünberger - davon mindestens 1 Liter täglich. Mir geht's prima damit und es macht Spass. Gerade die Grünberger scheinen richtig Energie und Power zu geben - wer sich nicht allzu sehr vor grüner Pampe ekelt, sollte es einfach mal ausprobieren, ein paar Tage lang 1 Liter Grünfutter mit Obst zu mixen. Da kommste schnell ins Staunen ;)

Und wenn ich mal wieder Bock auf Gekochtes habe, dann wird der Herd eben wieder angeworfen.

Wer sich ein bißchen informieren möchte, kann ja mal nach "rawfood" googlen...aber nicht abschrecken lassen von den ganzen Sektierern, Dogmatikern und Fundamentalisten, die es scheinbar überall und in jedem Lebensbereich gibt.

Heute gab's selbstgemachte Leinsamen-Tomatencräcker aus dem Dehydrator, dazu Avocado-Tomaten-Dip...und natürlich den Grünberger. Heute mit Spinat, Johannisbeeren, Mango und Banane. Prost.

Mein Name ist Frollein Holle und ich bin ein Rohling. Und das ist gerade gut so.

(Ich möchte übrigens niemanden überzeugen oder dazu bekehren, dass er unbedingt Rohfutter essen muss oder ähnliches...ich bin kein Ernährungswissenschaftler oder Mediziner und viele der Theorien rund um die Vorteile der Rohkost gehören ganz eindeutig ins Reich der Mythen und Märchen.)

Freitag, 1. Juli 2011

Tortellini-Party-Salat

Sommerzeit, Grillzeit, Tortellinisalatzeit - lasset die Spiele beginnen! Dieser Partysalat ist so richtig klassisch...mit schön ordentlich Mayo, Mais, Lauch, Nudeln, wie früher - und wieder mal schnell und unkompliziert gemacht und lecker. Man will ja die Zeit auf der Liege und am Grill und nicht stundenlang in der Küche verbringen, nicht wahr?

Mayonnaise ohne Ei gibt's zwar in fast allen Bioläden und Reformhäusern - aber nachdem ich im Internet über dieses
Rezept gestolpert bin, war ich neugierig, ob das wirklich so einfach funktionieren kann. Und - es kann! Sogar NOCH einfacher und schneller als ich dachte.

Mayo-Bauplan:
Ich habe 100 ml. Sojamilch (Bio von Alpro Soya), 250 ml. Rapsöl ("
Rapso" aus dem Supermarkt...ich wollte nicht mein gutes Bio-Rapsöl "verschwenden" für den Fall, dass es nicht funzt mit der Mayo), 2 Teel. Senf, 1 Eßl. Weißweinessig, Pfeffer und Salz wie in dem Rezept angegeben in ein Mixgefäss gegeben, den Stabmixer reingestellt und auf niedrigster Stufe eingeschaltet...nach kürzester Zeit fing die Mischung schon an, sich zu verdicken und ich schätze mal nach 1-2 Minuten hatte ich bereits meine fertige Mayonnaise. Hammerschnell und hammerlecker! Ich war fassungslos und dem Herrn des Hauses war recht schnell ziemlich übel, weil ich ihm minütlich einen Löffel mit Mayo unter die Nase gehalten habe, begleitet von euphorischem "Du MUSST nochmal probieren! Ist die nicht HAMMERLECKER?!"-Geschrei. Nun ja. Aber das ist eine andere Geschichte, die an anderer Stelle erzählt werden
soll.


Für eine
Par
typortion Tortellinisalat braucht es nun:
2 Packunge
n tierfreie Tortellini (z.B. von Alnatura)
1 rote Paprik
a
1 Glas Mais

1/2 - 1 Stange Lauch (je nachdem wie sehr man Lauch mag)
2-3 Eßl. Mayo

2-3 Eßl. Sojajoghurt

Olivenöl

1 kleine rote Zwiebel

Pfeffer, Salz, Paprika...und je nach Geschmack und Küchenschrankbestand Schnittlauch, Knoblauch, Bärlauch..was immer man mag.


Die Tortellini nach Packungsanweisung kochen, abschütten und mit ein wenig Olivenöl übergießen, damit sie sich nachher nicht so mit der Soße vollsaugen. Mais abschütten, Paprika, Lauch und Zwiebel schnipseln (Lauch in feine Streifen, Paprika und Zwiebel in feine Würfel). Aus Mayo, Joghurt, Öl und Gewürze (reichlich!) eine Soße zusammenrühren und das Gemüse damit vermischen.
Wenn der Salat in absehbarer Zeit vermampft werden soll, kann man auch gleich die Tortellini dazumischen, alles verrühren und kaltstellen. Die Tortellini sind aber oft recht gierig und saugen viel von der Soße auf - wenn man den Salat also für den Abend oder nächsten Tag vorbereiten möchte, bewahrt man Nudeln und Gemüse am besten getrennt voneinander im Kühlschrank auf und rührt alles erst vor dem Anrichten zusammen.

Ups. Ich muss aufhören. Die 80ziger-Jahre haben angerufen - die wollen ihr Salatrezept zurück.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Jefüllte Jurke


...oder - für die Nicht-Rheinländer - "Gefüllte Gurke"

Vor einiger Zeit habe ich schon mal ein Rezept eingestellt (oder..einjeställt, wie der Rheinländer...ach, ich hör' ja schon auf...) für einen sonnenblumenkernbasierten Brotaufstrich, den ich gestern mit Hilfe meines neuen Kumpels Herrn Vitamix schnell in "roh" nachgebastelt habe.

Ca. 150 gr. Sonnenblumenkerne und 50 gr. Macadamia-Nüsse über Tag in Wasser einweichen, am Abend Einweichwasser abgießen und zusammen mit 1 roter Paprika, einer Handvoll getrockneter Tomaten, 1 Frühlingszwiebel, eine Handvoll glatter Petersilie, ca. 70 ml. Oliv
enöl und Kräutersalz im Nullkommassssssssssst! zu einer cremigen Paste vervitamixen, die prima als Dip für Gemüse oder eben als Aufstrich auf lecker rohen Leinsamencräckern taugt (oder eben auf normalem Brot, Brötchen...logisch).

Frür die gefüllte Gurke dann 1 Salatgurke halbieren, das Kerngekröse herauslöffeln und mit ebenjener oben näher beschriebenen Sonnenblumentomatenpaste füllen. 1 Tomate würfeln und auf das Gurkenboot drapieren..das Ganze mit Kräutersalz würzen und mit gehackten, gewürzten Walnüssen bestreuen (ich habe eine ganze Tüte Walnüsse gehackt, m
it meinem Lieblings-Bio-Grillgewürz "Spicy Grill" von Vantastic Foods" vermischt und in einem Schraubglas im Kühlschrank geparkt. Diese "Würznüsse" streue ich derzeit über alles, was nicht bei zwei auf'm Baum ist. Nur nicht über den Herzmann. Der jammert immer so rum wenn er Pfeffer in die Augen kriegt.)

Flott gemachter Abendhappen mit viel Rock'n Roh! Yeah, Baby.

Und da meine Mama mir heute einen Berg frischen Mangold aus dem
Garten gebracht hat, der groß genug wäre, um eine ganze Kompanie zu vergreensmoothien, besteht der "Grünberger des Tages" heute eben aus Mangold, Ananas, Banane und Datteln und strahlt in zauberhaftem Prinzessinnengrün mit Herrn Vitamix um die Wette. Prost. Auf datt Grünzeuch!

Dienstag, 28. Juni 2011

Rohe Pasta e basta!

Kelpnudeln in Tomatensoße (eine handvoll getrockneter Tomaten, eine frische Tomate und Kräuter aus dem Garten pürieren und dann roh und kalt unter die Algennüdelkes mischen, die ihrerseits auch roh und kalt bleiben) in einem Bettchen aus Zucchininudeln (Zucchini mit Sparschäler in Streifen schneiden), darüber gehackte Walnüsse (scharf gemischt mit Cayennepfeffer, Paprika, Pfeffer, Knoblauch, Oregano) und daneben ein Klecks frischer selbstgemachter Cashewbutter - und feddisch ist der Rock'n Roh!

Als ich danach auf der Wiese herumgekrochen bin und Löwenzahn für meinen Grünberger (auch als "Green Smoothie"bekannt, aber ich finde "Smoothie" ist das allerdämlichste Wort des 21. Jahrhunderts. Klingt doof und lässt sich nicht aussprechen. Da mach' ich nicht mit!) zusammengerupft habe, fragt der Herr des Hauses zaghaft an, wie freakig ich denn jetzt nun noch zu werden gedenke.

Hm. Mal sehen.
Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.


*) wer mehr über die Grünberger wissen will, klickt hier - oder fragt Herrn Google for further informations.