Freitag, 17. Juni 2011

Tomacado

Ja, ja, still ist es geworden in meinem Blog...die Gründe sind zahlreich: Chronischer Zeitmangel, schönes Wetter...und ein paar Wochen in den USA. Die Zeit in Kalifornien war neben "aufregend", "beeindruckend", "emotional" vor allem eins...lecker! Die Gegend rund um Los Angeles war für meinen Gaumen geradezu paradiesisch und so habe ich mich zusammen mit meiner grandiosen Gastgeberin durch die traumhaftesten Vegantempel wie z.B. das Leaf Organics oder das phänomenale Cafe Gratitude gefuttert. Besonders die Rohkostküche hat's meinem Magen angetan - wenn ich an die köstlichen Kelp-Nudeln mit scharfer Nuss-Sauce, die würzige Raw-Pizza mit Pesto und Haselnüssen, die leckere Rawsagna mit Pilzen und Babyspinat oder erst die gigantisch guten Desserts wie den Strawberry-Chocolate-Cake oder diese kleinen Himbeer-Petit-Fours aus der Patisseraw-Küche denke, kann ich meine Hände nur schwer davon abhalten, sich selbständig zu machen und erneut die Koffer zu packen. Es! war! SO! lecker!

Seitdem ich wieder im guten Germanien gelandet bin, experimentiere ich kräftig in den Rohkostgefilden und der neue Dehydrator spuckt ständig leckere Prototypen von Bananen-Schoko-Wraps, Gemüsechips, Rohkostbrot, roher Pizza und ähnlichem aus. Da nun aber vermutlich die wenigsten einen Dehydrator besitzen, will ich auch niemanden mit diesbezüglichen Rezepten langweilen, sondern mal eben auf die Schnelle meine derzeitige Lieblings-Fix-Feierabendsoße abwerfen, die ganz unkompliziert aus einer Handvoll Zutaten besteht und innerhalb von 2 Minuten zusammengerödelt ist:

Tomacado!

Man braucht dazu nur ein paar
getrocknete Tomaten, die man kurz in Wasser einweicht...Wasser abgießen, eine frische Tomate und eine halbe Avocado dazu, eine kleine Handvoll frischer Kräuter aus dem Garten, mit dem Stabmixer durchpürieren...fertig. Tschacka. Würzig und gesund.
(Vorsicht: Manche getrockneten Tomaten sind aus irgendeinem Grund ziemlich stark gesalzen, daher erstmal probieren und dann ggf. salzen, wer mag)

Leider geht mein Vorrat an Kelp-Nudeln, den ich mir aus den USA mitgebracht habe, zur Neige, dazu passt die Soße nämlich perfekt...aber die Tomacado schmeckt auch prima zu rohen Zucchininudeln (eine Zucchini mit dem Gemüse-Sparschäler in Streifen schneiden, ein wenig salzen, kurz Wasser ziehen lassen, abtupfen und auf einem Teller mit der Tomacado anrichten) oder als Dip für Gurken- oder Möhrenstreifen als Fernseh-Abend-Snack. Wers gekocht mag, kann die flotte Soße ja zu Ofenkartoffeln oder Nudeln essen. Oder natürlich uffe Stulle packen.

Auf dem Foto räkelt sich die Tomacado übrigens auf selbstgemachtem Rohkostbrot aus gekeimtem Getreide, Leinsamen und Kräutern.

Samstag, 2. April 2011

Flexi-Senflinsen

Bei meinem Versuch, mich einigermassen elegant durch 12-Stunden-Arbeitstage, zahlreiche Hobbys und die übliche erforderliche Arbeit an Haus und Hof zu navigieren, finde ich es oft schwierig, auch noch Zwischenstopps am Herd für eine vollwertige Ernährung einzubauen. Daher bin ich ein großer Fan von recyclefähigen Gerichten - einmal 'nen großen Pott voll gekocht, für die nächsten Tage unter Zuhilfenahme einfacher Zutaten mehrfach neu kombinierbar.

Derzeitiger Favorit in meinem Topf sind Senf-Linsen...flott aus wenigen einfachen Zutaten zubereitet, lecker, gesund, vollwertig - und sehr vielseitig. Das Ursprungsrezept stammt von Tim Mälzer und ist über eine Freundin zu mir gewandert, wo es nach ein paar Modifikation zum Dauerbrenner in meinem Kochtopf geworden ist.

Zutaten:


2 große rote Zwiebeln
500 gr. grüne Linsen (oder was gerade im Vorratsschrank liegt...Beluga-Linsen, Puy-Linsen, Pardina-Linsen, stinknormale Tellerlinsen..geht alles, nur keine geschälten Linsen, das wird zu pampig)
1 Liter Gemüsebrühe
3-4 Eßl. Senf
3-4 Eßl. Balsamico-Essig
1 Eßl. Zitronensaft
1 Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer, etwas Agavendicksaft
Olivenöl

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anbraten, bis sie glasig sind. Die gewaschenen Linsen dazugeben, kurz andünsten und mit 1 Liter Gemüsebrühe aufgießen. Nun ca. 30 Min. köcheln, bis die Linsen weich sind.

(Ein Wort zur Flüssigkeitsmenge - aus irgendeinem Grund brauche ich für Linsen-/Quinoa-/Amaranth/Hirsegerichte etc. immer und ohne Ausnahme weniger Flüssigkeit als im Original-Rezept angegegen. Ob's an der hohen Luftfeuchtigkeit unserer Region oder an meinem Herd liegt...keine Ahnung. Es kann also wohl sein, dass der geneigte Nach-Kocher mehr Flüssigkeit benötigen wird als den einen Liter, den ich im Rezept angegeben habe. Wenn die Linsen also vor Ende der Kochzeit das Wasser komplett aufgesaugt haben und am Boden ansetzen, ruhig etwas Flüssigkeit nachgiessen. Das Wasser soll zwar zum Ende der Kochzeit komplett aufgenommen sein, aber komplett vertrocknen und anbrennen sollten die Linsen nach Möglichkeit nicht. Aber da wird vermutlich jeder selbst drauf kommen. Ich sag' ja nur....sicher ist sicher).


Wenn das Wasser aufgenommen und die Linsen weich sind, den Essig, Zitronensaft und Senf unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Geschmack etwas Agavendicksaft zugeben, wenn es zu sauer wird. Den Schnittlauch fein hacken und untermischen. Fertig.

Die erste Portion futtere ich immer sofort. Dann kommt nach Abkühlen der Deckel auf'n Pott und die Linsen werden im Kühlschrank geparkt. Die Linsen schmecken warm und kalt.

Als Mittagsfutter im Büro schmecken die Senflinsen, wenn man sie mit Gurke und Tomate vermischt und kalt als Linsensalat futtert. Auch ohne jede Zugabe schmecken die Linsen kalt, vielleicht mit einem Vollkornbbrötchen. Am nächsten Abend passen sie prima zu Vollkorn-Bandnudeln oder Kartoffeln, ins Büro dürften sie dann wieder kalt mit geriebenen Möhren und gebratenen Tofuwürfeln mitreisen. Desweiteren sind sie lecker zu Kartoffeln und zu jeder Art von grünem Salat. Geriebene rote Beete ist auch prima als Linsensalat-Beigabe.

Leider - egal wie man sich auch anstrengt - besonders ansehnlich werden die Senflinsen niemals werden. Das dunkle Kochwasser in Kombination mit dem braunen Essig und dem Senf ergibt eine bräunlich-grauen Pampe, die auch der Schnittlauch nicht mehr wirklich aufhübschen kann. Da muss man dann einfach mal drüber hinwegsehen.

Samstag, 19. März 2011

Sauermachtlustig-Muffins

Frische Johannisbeeren sollte man nur dann bereits im März kaufen, wenn man Geld zuviel und zudem Lust hat, sich wie eine ökologische Axt im Walde zu benehmen. Als Lohn für dieses wahrhaft schändliche Benehmen habe ich nun aber 12 leckere,fluffige Johannisbeer-Zitronenmuffins, mit denen ich mein schlechtes Gewissen versüssen, bzw. versauern kann. Wie sagt man so schön „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“.

Also ab dafür.

Zutaten:
270 gr. Mehl (diesmal ausnahmsweise kein Vollkorn- sondern normales Weißmehl)
100g Rohrohrzucker
1EL Sojamehl
10 gr. Weinsteinbackpulver

250ml Pflanzenmilch (bei mir war's diesmal Soja – aber sonst auch gerne Dinkelmilch)
75ml Alba-Öl (oder anderes geschmacksneutrales Öl)

1
Fläschchen Zitronenaroma
ca. 100 gr. frische Johannisbeeren aus dem Ökosünden-Fachgeschäft

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Johannisbeeren waschen, trockenschütteln und von den Stielen zupfen.

Die trockenen Zutaten in eine Schüssel
geben und gründlichen mischen. Die Pflanzenmilch mit dem Öl und dem Zitronenaroma verrühren, zu der Mehl-Zuckermischung geben und mit dem Handmixer gut verrühren. Zum Schluß die Johannisbeeren zugeben und mit einem Löffel gut untermischen.

Da mir Muffins oft flach auseinanderlaufen wenn ich die Papierförmchen einfach so aufs Backblech setze, aber in den Metallbackformen trotz Einfetten oft hängenbleiben, gebe ich den Teig mittlerweile immer in die entsprechenden Papier-Förmchen und setze jene dann in die Metallbackformen. Dann läuft nix und es klebt nix. Also...den Teig wie auch immer in Papier- oder Metallförmchen füllen, in den vorgeheizten Ofen stellen und ca. 25 Minuten backen. Wie immer ist die Stäbchenprobe unser Freund.

Wenn die Muffins aus dem Ofen kommen, sofort aus der Backformen nehmen (die Papierförmchen bleiben natürlich dran) und auf einem Rost auskühlen lassen.

Wer mag, kann später noch Puderzucker mit ein wenig Johannisbeersaft zu einem rosaroten Zuckerguß verrühren und die Muffins damit einpinseln. Mir schmecken diese fluffigen kleinen Törtchen aber auch ohne sehr lecker.

P.S. - Die Johannisbeeren-Saison beginnt im Juni. Für alle die es lieber richtig machen möchten.

Sonntag, 6. März 2011

Schnelle Schokoladenmaus

Ebenso flott wie die Beerengrütze und kein Stück weniger lecker ist diese unkomplizierte Mousse au chocolate - man benötigt nur 1 Packung Seidentofu (200 gr), 2 Tafeln Zartbitterschokolade á 100 gr. und 1 Päckchen Bourbonvanillezucker. Et voilá:

Seidentofu ein wenig abtropfen lassen und dann in einer Schüssel mit dem Handmixer cremig aufschlagen - so lange rühren, bis der Tofu richtig weich und homogen geworden ist und keine grisseligen Bröckchen mehr sichtbar sind.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, in den Tofu einfliessen lassen und flott mit dem Handmixer verrühren. Zucker unterrühren, abschmecken (wer es gerne süßer mag, kann noch 1 Eßl. Rohrzucker zugeben - je nach Lust und Laune und persönlicher Vorliebe kann man noch Orangen- oder Zimtlikör oder Espressopulver zugeben, um die Schokoladenmaus ein wenig aufzurüschen. ), in eine Schüssel oder Dessertschälchen füllen und abkühlen lassen. Mit Schokoraspeln bestreuen und servieren.

Die Mousse bekommt nach dem Abkühlen eine fast stichfeste Konistenz, man kann zum Servieren also auch prima Nocken abstechen oder mit einem heiß ausgespülten Eisportionierer herumkugeln. Man kann die Mousse lecker mit der Beerengrütze kombinieren (reine Sauerkirschgrütze ist hier mein Favorit) - einfach die Mousse in Gläser verteilen, abkühlen lassen und dann einige Eßlöffel Kirschgrütze aufsetzen und festwerden lassen.

Für die Partyportion habe ich die o.a. Menge übrigens verdreifacht - und es ist nix übriggeblieben.

(Ja, ich weiß, dass "Mouse" übersetzt nicht "Maus" bedeutet....)

Fixe Beerengrütze

- noch ein bißchen was zu den Desserts -

Wenn jemals der Titel "Schnellstes Dessert der Welt" zu vergeben sein sollte, hat dieser Fix-Nachtisch wohl ziemlich gute Chancen auf eine Medaille. Und los geht's:

Zutaten (für ca. 8 Portionen)

100 ml Wasser
650 ml veganer Traubensaft (z.B. von Alnatura)
60 gr. Maisstärke
100 gr. Zucker
600 gr. TK-Beerenmischung

500 ml. Saft mit dem Zucker verrühren und zum Kochen bringen - den Rest Saft mit dem Wasser und der Maisstärke in einer Schüssel verrühren, in den kochenden Saft geben, mit dem Schneebesen einrühren und kurz blubbern lassen. Dann flott die tiefgefroren Beeren zugeben, schnell vermischen und sofort in eine Schüssel geben. Fertig. Durch die eiskalten Beeren wird die Beerengrütze im Handumdrehen fest.

Schmeckt auch als Himbeeren- oder Kirschgrütze mit einem Schluck Amaretto.

Freitag, 4. März 2011

Walnuss-Krokant-Creme

Ergänzend hierzu das angeforderte Rezept für die Walnuss-Krokant-Creme.

Für dieses Rezept benötigen wir zwar nur großen 1 Eßlöffel Walnuss-Mus, aber weil Walnuss-Mus ein genial-geiles Zeug ist und die Herstellung zudem ein bißchen Arbeit macht, bereiten wir am besten gleich eine größere Portion davon zu.

Walnuss-Mus
2-3 Tüten Walnusskerne in die Küchenmaschine einfüllen, das Hackmesser einsetzen und die Walnüsse auf mittlerer Stufe pulverisieren. Die gemahlenen Nüsse neigen dazu, sich am Rand abzusetzen, so dass das Hackmesser nach einer Weile im Leeren rödelt. Wir müssen die Maschine also immer mal wieder ausschalten und das Nussmehl wieder in die Mitte schubsen. Nach einer gewissen Rödelzeit wird das Mehl ein wenig fester und krümeliger, das Nuss-Öl tritt aus – jetzt kann man 1-2 Eßl. Rapsöl (am besten das mit Buttergeschmack) und etwas Salz zugeben....weiterrödeln lassen, bis eine weiche Creme entstanden ist. Dieses Walnuss-Mus in ein Schraubglas abfüllen und im Kühlschrank parken. Passt aufs Brot oder zu Pfannkuchen wie auch zu Räuchertofu, ist spitzenmässig lecker und ist so gesund, wie rohe Walnüsse eben sein können (ich sag nur Omega 3).

Und wenn das Mus erst einmal gemacht ist, ist die Dessert-Creme eine Sachen von wenigen Handgriffen - also los:

Walnuss-Krokant-Creme
500 ml Pflanzenmilch
1 gehäufter Eßl. Walnuss-Mus
1 Eßl. Rohrohrzucker
2 Eßl. Maisstärke
1 Eßl. Amaretto


250 ml Pflanzenmilch mit dem Walnussmus und dem Zucker vermischen, in einen Topf geben und zum Kochen bringen (Vorsicht, brennt ganz gerne mal an) In einer Schüssel die Maisstärke mit der restlichen Pflanzenmilch verrühren und die Mischung dann in die kochende Walnuss-Zucker-Milch einrühren, 2-3 Minuten kochen lassen, den Amaretto einrühren und in Dessertschälchen füllen.

Ein fauler Gastgeber wäre auch an dieser Stelle schon fertig – die Creme schmeckt auch pur und ohne Schnickschnack sehr lecker und lässt sich nach dem Erkalten auch prima stürzen, gegebenfalls noch ein paar Nüsse oder Schokosplitter dazu – und auflöffeln. Wenn man aber auf zusätzlichen Chi-Chi steht, kann man gehackte Walnüsse in einer Pfanne oder Topf anrösten, mit Zucker bestreuen, warten bis der Zucker flüssig geworden ist und diese Krokantmischung auf Backpapier gießen und glattstreichen (Vorsicht – Krokant gibt dem Wort „heiß“ eine ganz neue Bedeutung, also auf gar keinen Fall anfassen oder den Löffel ablecken, das gibt fiese Brandblasen). Das Krokant nach dem Erkalten in Streifen schneiden, zu Röllchen formen oder in Stückchen bröckeln.

1-2 Orangen schälen und filetieren, die Filets in Stücke schneiden, mit Zucker bestreuen und mittels Bunsenbrenner mit einer schicken brauen Karamellkruste versehen. Die karamellisierten Orangenstückchen auf die erkaltete Walnusscreme setzen und mit einem Krokantröllen garnieren. Und auflöffeln.

Für die "Partyportion" habe ich einfach die Menge verdoppelt, das Ganze in eine große Schüssel gefüllt und die Creme nach dem Erkalten oben mit Walnuss-Krokant bestreut. Kann man prima am Vortag zubereiten.

Dienstag, 1. März 2011

Let's have a party!

Resümee aus 2 Tagen Back-und-Koch-Partymarathon:

1.)
Der Zeitaufwand für "so ein paar Kleinigkeiten" kann leicht mal unterschätzt werden - man sollte Dinge wie "Backofen vorheizen, Wasser zum Kochen bringen, Brat- und Backdauer, Abkühlzeit" etc. unbedingt einkalkulieren, sonst kann es passieren, dass man für "so ein paar Kleinigkeiten" gut 1,5 Tage non-stop am Herd steht.

2.)
Ältere Menschen vom Typ "Spiessbraten und Speckkartoffelsalat" sind überraschend aufgeschlossen gegenüber unbekannten Gerichten. Vielleicht muss man einfach öfter mal Experimente wagen - die Leute können die fleischlosen Alternativen ja nicht kennenlernen wenn sie Ihnen niemand vorstellt.

3.)
Was war das für ein Riesen-Spass!



Rezepte? Bitte sehr:
Birnen-Quarkkuchen mit Mohnfüllung - KLICK! - allerdings eben mit 2 festen Birnen statt der Äpfel
Couscous-Salat mit Lauch und Mais - KLICK! - das angegebene Rezept vervierfachen, eine große Dose Mais und 2 große Lauchstange zugeben. Kann prima am Vortag zubereitet werden.
Linsenplätzchen - KLICK! - schmecken kalt und warm, ich habe hier ebenfalls die 4-fache Menge genommen
Tomaten-Oliven-Brot - KLICK! - Teig mit Öl einpinseln, gehackte Oliven und getrocknete Tomaten aufstreuen und ab in den Ofen damit. Sollte möglichst am gleichen Tag gebacken werden.